Mit dem Design-PC X51 attackiert die Dell-Tochter Alienware die Konsolenhersteller Sony, Nintendo und Microsoft im Wohnzimmer.

Alienware attackiert mit dem X51 die Konsolenhersteller. Die Dell-Tochter stellte einen schicken und kompakten Gaming-PC vor, der sich durch ansprechendes Design, hohe Leistung und geringer Betriebslautstärke im Wohnzimmer etablieren soll. Je nach Geldbeutel wird der X51 in verschiedenen Ausstattungen zu haben sein. Intel-Prozessoren (i3-2120, i5-2320 oder i7-2600) verleihen in Kombination mit bis zu acht Gigabyte RAM und wahlweise einer Geforce GT 545 oder GTX 555 mit je einem Gigabyte Grafikspeicher reichlich Leistungsreserven. Die Festplatte ist mit einem Terabyte großzügig bemessen.

Zwar kann der X51 nicht mit den Highend-Rechnern von Alienware mithalten, die momentan verfügbaren Konsolen kann der Rechner aber durchaus alt aussehen lassen. Der Startzeitpunkt ist günstig. Die aktuelle Konsolengeneration ist in die Jahre gekommen, der Generationswechsel noch nicht in Reichweite.

Und noch einen Vorteil bietet der Gaming-PC unterm TV-Gerät. Er kombiniert auf ideale Art und Weise die Vorzüge der digitalen Distribution mit klassischem PC-Gaming und kann darüber hinaus als Mediencenter eingesetzt werden. Preislich ist für den europäischen Markt noch nichts bekannt. In den USA, wo der X51 ab 6. Februar zu haben sein wird, verlangt der Hersteller für das Basismodell 700 US-Dollar. Hierzulande wird der Rechner ab 2. Februar bei Media Markt und ab 4. Februar im Onlineshop von Dell erhältlich sein.

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