Die ultimative MCVgamesmarkt-Umfrage
Stars aus Fleisch und Blut sind Mangelware in der Spielebranche. Der Entwickler Vulcan Software schafft jedoch Abhilfe: Entwicklerin Lisa Tunnah alias LiSA hat mit über 30 Songs die Internet-MP3-Charts gestürmt. MCVgamesmarkt fragte nach, welcher Musiker sich sonst noch als Spieleentwickler verdient machen könnte.
Evelyn Reina, Marketing & PR bei CDV, würde mit Justin Timberlake gleich einen aktuellen Topstar ins Rennen schicken. Bei der Auswahl des dazugehörigen Spiels hat Reine die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen dem Ex von Britney Spears und der dank "Super Size Me" in die Schlagzeilen geratenenen Fastfoodkette im Sinn: "Singende Salatblätter und Fleischklöpse zu ultimativen Burgern zusammenbauen - möge der Fettere gewinnen. Denn: Ich liebe es", so Reina. Eher auf den Utility-Bereich zielt ihre Alternative: Michael Jackson "Create the perfect face - Facedesign 5.0" passt jedenfalls wie die Faust aufs Auge.
Mit nicht mehr ganz so aktuellen, aber keineswegs vergessenen Stars würde Sabine Reinhart, Mitglied der Geschäftsleitung worx und Leiterin Standort Hamburg, arbeiten: "Wenn es nach mir ginge, hätte 'House of the dead' eine mörderisch morbide Konkurrenz durch ein gruseliges Leichenspiel rund um einen Remix von Bob Dylans 'Death is not the end'. Die reanimierte Janis Joplin würde mit einer Racing-Simulation zum nach Reibeisen klingenden 'Oh Lord, won't you buy me a Mercedes Benz ?' an 'Projekt Gotham Racing" vorbeirasen.'
Harald Hesse von MCVgamesmarkt bringt dagegen Jethro Tull ins Entwicklerspiel: Sie kreieren den Actioner "Too old to rock'n'roll, too young to die" mit der absolut abgedrehtesten Schleudertrauma-Garantie.