edut@in greift Debatten um PISA und Gewaltspiele auf
Aus aktuellem Anlass wird der Fachkongress edut@in in diesem Jahr um mehrere Veranstaltungen zu den Themen PISA-Studie und Gewalt in Computerspielen ausgeweitet.
Die PISA-Studie und Gewalt in Computerspielen sollen in diesem Jahr zwei Schwerpunkte des Fachkongresses edut@in sein. Während der Veranstaltung von 11. bis 13. November in Karlsruhe werde es zusätzlich spezielle Workshops, Vorträge und öffentliche Podiumsdiskussionen zu diesen Themen geben, teilte der Veranstalter, die Karlsruher Messe- und Kongress-Gesellschaft, mit. Am 12. November werde es eine Podiumsdiskussion zur Frage: "PISA-Schock: Was machen die Finnen besser?" geben. Tags darauf würden Experten zum Thema "Aggressions- oder Kreativpotenzial - Sind die Computerspiele Wegbereiter für Genie oder Wahnsinn?" Rede und Antwort stehen. Über das Thema "Gesellschaftliche Entwicklung und Herausforderungen an das Schulsystem" werde am 11. November diskutiert.