Vor einigen Tagen öffnete Blizzard sein erstes eSport-Stadion. Der eSport-Club München lobt den Einsatz von Blizzard, beanstandet aber, dass der Publisher sich mit dem Satz "erstes eSport-Stadion der Welt" rühmt.

Vor wenigen Tagen eröffnete der Publisher Activision Blizzard sein erstes eigenes eSport-Stadion in Taiwan. Jetzt kritisiert der eSport Club München die Namensgebung des eStadium. Wie der Gründer der Münchner eSport-Eventlocation Herbert Scheuerer in einer Pressemitteilung erklärt, sei der Zusatz "erstes eSport-Stadion der Welt" von Blizzard so nicht richtig. "Durch das Wort Stadion wird ein Anspruch an die Location generiert, die durch ein Fassungsvermögen von 200 Personen nicht erfüllt werden kann", sagt Scheuerer. Zusätzlich würde dieser Titel laut des eSport-Clubs eher an den Münchner Standort gehen. Der existiere bereits seit knapp zwei Jahren und sei mit 700 Quadratmeter auch größer als die Location in Taiwan.

Aber Scheuerer fand auch lobende Worte für Blizzard und das Stadion: "Diese Entscheidung unterstützt das weltweite Bemühen, dem eSport mehr Anerkennung zu verschaffen."

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Aldamami's Bloodletter: Competing for Attention in Turn-Based Games
The four-person team at Aldamami Games comprises: (from left to right): Alice Schneider, Katharina 'Mikey' Müller, David Cafisso and Marvin Braun. Katharina 'Mikey' Müller and Marvin Braun founded the studio. © Aldamami Games

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By Marcel Kleffmann 6 min read
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