#B-SAFE4business Village - das ist der Name unter dem die Koelnmesse ein neues Organisationskonzept exemplarisch umgesetzt hat. Es soll zeigen, dass Messen in Zeiten von Covid 19 möglich sind.

Nach der Verlagerung ins Virtuelle 2020 könnte die gamescom nächstes Jahr trotz Covid 19 wieder in den Hallen Kölns stattfinden. Möglich will das der Veranstalter mit dem #B-SAFE4business-Konzept machen, das in der Theorie bereits im Juni vorgestellt wurde. Exemplarisch wurde nun eine komplette Halle entsprechend geltender Hygiene-Regeln umgebaut.

"Mit dem #B-SAFE4business Village präsentieren wir konkrete Umsetzungsbeispiele und stärken das Vertrauen in uns als Messeveranstalter. Wir zeigen, wie es geht. Und wir sagen deutlich: Messen sind möglich", macht Gerald Böse Mut. Der Geschäftsführer der Koelnmesse GmbH will damit Sicherheit schaffen inmitten einer Unzahl an unterschiedlichen regionalen Covid-19-Maßnahmen.

Dafür sollen Messen von Anfang bis Ende dem AHA+L+C-Prinzip folgen (Abstand, Hygiene, Alltagsmasken + Lüften + Corona-App): ob papierloser Einlass, abstandsfreundliche Standorganisation oder Anpassungen in der Gastronomie. Sogar eine neue App namens "eGuard" wurde entwickelt. Sie misst die Dichte von Menschengruppen und leitet Besucher so sicher über die Messe. Damit das funktioniert, ist die App jedoch verpflichtend. Auf rund 5000 Quadratmetern können sich Kunden auf Einladung noch bis Ende Oktober persönlich vom #B-SAFE4business Village überzeugen.

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