Auf dem LARA - Gamesgipfel richtete der bayerische Wirtschaftsminister Erwin Huber ein Grußwort an die deutsche Medienbranche. Darin machte der Minister klar, dass die Spielebranche als Wachstumsmotor am Medienstandort Bayern eine zentrale Rolle einnimmt.

Im Rahmen von LARA - Der Gamesgipfel richtete Erwin Huber, Wirtschaftsminister der bayerischen Staatsregierung, ein Grußwort an die versammelte deutsche Spielebranche. Der Bedeutung der Spieleindustrie für die deutsche Wirtschaftskraft im Allgemeinen und den Medienstandort Bayern im Besonderen galt der Schwerpunkt der Ministerrede. "Wir brauchen eine international konkurrenzfähige digitale Spieleindustrie, vergleichbar der in Bayern erfolgreichen Filmindustrie", forderte Huber in München. In seiner Rede warb der Minister ausdrücklich um die Zusammenarbeit mit der Politik, auch um momentan schwelende Konfliktherde zu löschen.

Videoclips

Erwin Huber zur aktuellen Games-Politik Bayerns

Erwin Huber lädt die Branche zum Gespräch

Die Ansiedlung und Erweiterung von Entwicklerstudios, die Stärkung der Publisher und Verlage, neue spezialisierte Ausbildungsformen sowie eine Förderung der Medienkompetenz benannte Huber als die zentralen Herausforderungen der Zukunft, die auch die bayerische Regierung erkannt habe. Beispielhaft führte Huber hier die Initiative "Allianz Bayern Innovativ" an, über die in den kommenden fünf Jahren 50 Mio. Euro Fördermittel zur Verfügung gestellt werden, auf die auch die Spieleindustrie wird zugreifen können. Die Branchenmanager vor Ort forderte Huber auf, sich aktiv an der "Allianz Bayern Innovativ" zu beteiligen.

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