Intel hat eine Hardwarelösung vorgestellt, die Betrügereien bei Multiplayer-Spielen einen Riegel vorschieben soll. Aber auch andere Einsatzszenarien sind für den Halbleiterproduzenten vorstellbar.

Intel hat Medienberichten zufolge eine Hardwarelösung vorgestellt, die Betrügereien in Multiplayer-Spielen verhindern soll. Ganz im Gegensatz zu Softwarelösungen wie etwa "Punkbuster" ist das System des Halbleiterherstellers in der North Bridge des Chipsatzes verankert und vergleicht die Eingabeimpulse der Peripheriegeräte mit dem aktuellen Spielgeschehen. Etwaige Abweichungen durch Zielhilfen ("Aimbots") oder Ähnliches können so registriert und als möglicherweise unerlaubte Hilfestellung identifiziert werden. Das System befindet sich derzeit noch im Entwicklungsstadium. Mit serienreifen Chipsätzen ist in naher Zukunft nicht zu rechnen. Außerdem heißt es, dass Intel den Einsatz der Technologie bei der Erkennung von Klickbetrug bei Online-Anzeigen in Erwägung zieht.

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(From left to right): Christopher Flato (ESBD), Mayor Maria Helmis-Arend (Cologne), Katrin Lögering (Green Party Member of the State Parliament for North Rhine-Westphalia) and Florian Weber (Cologne District Association) (c) Viola Schuldner/ESBD

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By Marcel Kleffmann • 2 min read