Schleswig-Holstein nimmt als erstes Bundesland überhaupt die Förderung des eSport in einen Regierungsprogramm auf. Die neue schwarz-gelb-grüne Koalition unter Leitung von Daniel Günther schreibt den eSport dafür offiziell in den Koalitionsvertrag.

Die neu gewählte Koalition zwischen der CDU, FDP und den Grünen in Schleswig-Holstein hat den eSport als erstes Bundesland fest in den Koalitionsvertrag der nächsten fünf Jahre integriert. Die sogenannte "Jamaika"-Koalition unter Führung des CDU-Spitzenkandidaten Daniel Günther möchte dafür prüfen, ob der eSport im Raum Schleswig-Holstein etabliert werden kann. Dabei will die Politik Definitonsfragen vermeiden und den eSport als Hobby von Millionen vor allem junger Menschen anerkennen.

Wörtlich steht im Koalitionsvertrag: "Der sogenannte eSport ist für Millionen überwiegend junger Menschen Hobby und Freizeitbeschäftigung, bei der es um Geschicklichkeit, Konzentration, Mannschaftsgeist, Fairness und erlernte Fähigkeiten geht. Uns geht es hierbei nicht um eine Definitionsfrage. Wir wollen dieses Engagement positiv aufnehmen, um so eine effektive Jugendarbeit, eine Anerkennung der ehrenamtlichen Arbeit und eine feste gesellschaftliche Integration des eSports in das Gemeinwesen zu gewährleisten."

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Aldamami's Bloodletter: Competing for Attention in Turn-Based Games
The four-person team at Aldamami Games comprises: (from left to right): Alice Schneider, Katharina 'Mikey' Müller, David Cafisso and Marvin Braun. Katharina 'Mikey' Müller and Marvin Braun founded the studio. © Aldamami Games

Aldamami's Bloodletter: Competing for Attention in Turn-Based Games

By Marcel Kleffmann 6 min read
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