Laut einer Studie des amerikanischen Bankhauses Morgan Stanley wird Microsoft frühestens 2004 Gewinne mit der Xbox einfahren können. Bis zu diesem Zeitpunkt sehen die Analysten hohe Verluste für die Redmonder voraus.

Fast eine Milliarde Dollar (knapp 2,2 Mrd. Mark) Anfangsverluste prognostiziert die New Yorker Geschäftsbank Morgan Stanley Microsoft bis 2004 im Geschäft mit der Xbox. Dies berichtete das "Handelsblatt" auf seiner Website. So werde sich die Xbox im Geschäftsjahr 2001/2002 wahrscheinlich mit einem Minus von 650 bis 700 Mio. Dollar (ca. 1,4 bis 1,5 Mrd. Mark) in der Microsoftbilanz niederschlagen. Unter der Voraussetzung, dass sich Microsoft im Konsolenmarkt etablieren kann, sieht die Studie das Erreichen des Break Even im Geschäftsjahr 2003/2004 voraus. Ab diesem Zeitpunkt seien dann Gewinne durch den Verkauf von Software zu erwarten. Die Analysten von Morgan Stanley rechnen bis 2006 mit einer installierten Basis von 120 Mio. Spielekonsolen weltweit. Dem Konsolenneuling Microsoft trauen sie hiervon einen Marktanteil zwischen 20 und 25 Prozent zu.

Share this post

Written by

Stop Killing Games and Does It Play Sue PlayStation Over Digital Pricing
A "sony tax": Stop Killing Games and Does it Play claim that the pricing on the PlayStation store is too high, and sue Sony in the Netherlands (Stop Killing Games)

Stop Killing Games and Does It Play Sue PlayStation Over Digital Pricing

By Pascal Wagner 1 min read
Stop Killing Games and Does It Play Sue PlayStation Over Digital Pricing
A "sony tax": Stop Killing Games and Does it Play claim that the pricing on the PlayStation store is too high, and sue Sony in the Netherlands (Stop Killing Games)

Stop Killing Games and Does It Play Sue PlayStation Over Digital Pricing

By Pascal Wagner 1 min read