Anleger fühlen sich von Take 2 betrogen und wollen nun gerichtlich gegen den Gamesanbieter vorgehen. Durch falsche Informationen sollen Aktienbesitzer irregeführt worden sein.

Wie jetzt bekannt wurde, haben drei US-amerikanische Rechtsanwaltsfirmen Ende Dezember 2001 Klagen gegen Gamespublisher Take 2 Interactive und einige seiner ehemaligen und gegenwärtigen Führungskräfte eingereicht. In allen drei Fällen sollen Aktienbesitzer betroffen sein, die zwischen Februar 2000 und Dezember 2001 Anteilsscheine von Take 2 hielten. In diesem Zeitraum habe der Gamesanbieter mehrfach missverständliche oder falsche Informationen über seine Finanzlage herausgegeben und dadurch Aktienbesitzer geschädigt. So lautet ein Vorwurf des Rechtsanwaltsbüros Milberg Weiss Bershad Hynes & Lerach LLP, das in einem Fall einen Prozess gegen Take 2 angestrengt hat. Bei den anderen beiden Rechtsanwaltsfirmen, die Kläger gegen Take 2 vertreten, soll es sich um Wolf Popper LLC und Levy and Levy, P.C., handeln.

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