Atari hat mit einer rückwirkenden Lizenzzahlung über 300.000 Dollar einen seit 2004 schwelenden Rechtsstreit aus der Welt geschafft.

Im Sommer 2004 verklagte die US-Kanzlei McKool Smith zahlreiche Spiele-Publisher wegen Patentrechtsverstößen. Unter anderem geriet auch Atari ins Fadenkreuz der Anwälte. Als eines der ersten betroffenen Unternehmen schaffte Atari britischen Medien zufolge den Streit nun mit einer rückwirkenden Lizenzzahlung aus der Welt. 300.000 Dollar gingen so an den von McKool vertretenden Kläger American Video Graphics. Inwieweit der Vergleich Auswirkungen auf die noch anhängigen Verfahren gegen andere Publisher hat, ist derzeit nicht bekannt.

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