Ein Investment in Höhe von sechs Millionen Dollar bringt Bayes - ehemals DOJO Madness - 2020 auf. Das Geld stammt von den Investoren Familie Pohland, Fertitta Capital und dem Sony Innovation Fund.

6 Millionen Dollar (5,1 Millionen Euro) hat Bayes (ehemals DOJO Madness) aufgebracht, um Daten über die E-Sport-Industrie bereitzustellen. Das Geld stammt von den Investoren Familie Pohlad, Fertitta Capital und dem Sony Innovation Fund. Seit 2020, so Bayes, sei das Unternehmen "erstmals profitabel" gewesen, angetrieben durch ein signifikantes kontinuierliches Ertragswachstum im Jahresvergleich.

Bayes wird das Geld für die Erweiterung des Daten- und Inhaltsangebots seiner Plattform sowie für die Entwicklung neuer Plattformfunktionen verwenden. Im Jahr 2019 zurrte das Unternehmen bedeutende Datenpartnerschafften, darunter mit ESL und Riot Games, fest.

"Mit unseren beiden Geschäftsbereichen sind wir in der Lage, eine noch nie dagewesene Tiefe an Daten über professionelle Turniere und Spiele zu liefern. Darauf aufbauend können neue Dienstleistungen und Produkte entwickelt werden, die zu einem immer besseren Zuschauer- und Fan-Erlebnis im Esports führen", so Jens Hilgers, Gründer und Geschäftsführer von Bayes, der auch Leiter von Bitkraft Ventures ist, das kürzlich 165 Millionen Dollar für Investitionen in Spielfirmen aufbrachte.

Bayes beaufsichtigt die zwei in Berlin ansässige Unternehmen Shadow.GG, ein Analyse-Instrument für E-Sport-Teams und -Turniere, und Bayes Esports, gemeinsam mit Sportradar gegründet. Die Dienstleistung vertreibt E-Sport-Daten an Kunden im Wettbereich sowie Rundfunk und Medien.

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