Die US-Fachhandelskette Best Buy konnte im ersten Quartal des Fiskaljahres 2006 den Nettogewinn um 85 Prozent steigern und übertraf die Erwartungen der Analysten.

Best Buy, eine der größten Elektrofachhandelsketten der USA, hat die Zahlen für das erste Quartal des Fiskaljahres 2006 am 28. Mai vorgelegt. Demnach konnte Best Buy den Nettogewinn im Vergleich zum Vorjahresquartal um 85 Prozent auf 170 Mio. Dollar verbessern. Der Gewinn pro Aktie lag bei 51 Cents - Analysten hatten im Schnitt mit 30 Cents je Aktie gerechnet. Der Umsatz kletterte um zwölf Prozent auf 6,1 Mio. Dollar, angetrieben von der Eröffnung neuer Stores und einem flächenbereinigten Umsatzplus von 4,4 Prozent. Umsatztreiber waren im Berichtzeitraum vor allem MP3-Player, Digitale TV-Geräte, Digicams und Notebooks. Der Consumer-Electronics-Bereich konnte seinen Anteil am Gesamtumsatz von 38 Prozent im ersten Quartal des Vorjahres auf nun 40 Prozent ausbauen. Im Entertainmentsoftware-Segment glänzte vor allem die Videogame-Abteilung, die zweistellige Wachstumsraten zu verzeichnen hatte. Die gute Performance des Games-Bereichs konnte den Umsatzrückgang bei DVDs und CDs ausgleichen - der Anteil der kompletten Entertainmentsoftware am Gesamtumsatz von Best Buy lag wie im Vorjahresquartal bei 20 Prozent.

Share this post

Written by

Game Confirms German Pavilion and Considers Situation GDC Organisers as “Unfair”
Felix Falk, Managing Director game - The German Games Industry Association | Picture: Dirk Mathesius

Game Confirms German Pavilion and Considers Situation GDC Organisers as “Unfair”

By Stephan Steininger 2 min read
Game Confirms German Pavilion and Considers Situation GDC Organisers as “Unfair”
Felix Falk, Managing Director game - The German Games Industry Association | Picture: Dirk Mathesius

Game Confirms German Pavilion and Considers Situation GDC Organisers as “Unfair”

By Stephan Steininger 2 min read