Bugs vermiesen die Kauflaune
Bei den Spielefans haben Hersteller, die schon einmal ein fehlerhaftes Spiel veröffentlicht haben, keine guten Karten. Gut ein Drittel der Kunden will einer aktuellen Umfrage zufolge gänzlich auf den Kauf verzichten, wenn sie mit einem Hersteller bereits schlechte Erfahrungen gemacht haben.
Mit verbuggten Spielen kann sich ein Spielehersteller seinen guten Ruf ruinieren. Einer aktuellen Onlineumfrage des Spielemagazins "GameStar" zufolge, will gut ein Drittel (29 Prozent) der Teilnehmer zukünftig keine Spiele von Herstellern mehr kaufen, die schon einmal ein fehlerhaftes Spiel auf den Markt gebracht haben. 34 Prozent der 1001 Teilnehmer informieren sich vor dem Kauf bei Freunden und Bekannten, ob das Spiel fehlerfrei läuft. Konsequent auf Wandlung der fehlerhaften Ware bestehen zwölf Prozent. Für lediglich 25 Prozent haben die Programmierfehler keinen Einfluss auf die Kaufentscheidung. Die "PC-Spielefans haben die Nase von fehlerhaften Spielen voll", schlussfolgert die Redaktion von "GameStar".