Randwerk im Studioporträt: Berliner Flair in der Genossenschaft
Das Berliner Studio Randwerk hinter "Abriss: build to destroy" ist eine der ersten Games-Genossenschaften Deutschlands. Gleichberechtigung und Demokratie spielen im Gamedev-Prozess daher eine wichtige Rolle.
Baufällig ist zwar die Fotolocation, aber nicht die Teamdynamik zwischen (v.l.) Friedrich Beyer, Till Freitag und Johannes KnopRandwerk
Nicht hierarchisch, sondern demokratisch — das ist das Motto von Randwerk. Das Drei-Mann-Team aus Berlin, bestehend aus Johannes Knop, Till Freitag und Friedrich Beyer, ist eines der ersten deutschen Spielestudios, die unter der Eintragungsform eG firmieren. „Als wir unser Spiel finanzieren wollten, brauchten wir eine Körperschaft. Ich hatte mich gerade recht viel mit Worker Coops auseinandergesetzt, habe die Idee anstatt einer UG/GmbH eine eG zu gründen unterbreitet, und die Vorteile haben uns ...
Nicht hierarchisch, sondern demokratisch — das ist das Motto von Randwerk. Das Drei-Mann-Team aus Berlin, bestehend aus Johannes Knop, Till Freitag und Friedrich Beyer, ist eines der ersten deutschen Spielestudios, die unter der Eintragungsform eG firmieren. „Als wir unser Spiel finanzieren wollten, brauchten wir eine Körperschaft. Ich hatte mich gerade recht viel mit Worker Coops auseinandergesetzt, habe die Idee anstatt einer UG/GmbH eine eG zu gründen unterbreitet, und die Vorteile haben uns ...