An der aktuellen Diskussion um Gewalt in den Medien haben sich zahlreiche Vertreter der Branche beteiligt. Jetzt meldete sich auch die USK zu Wort.

Seit den schrecklichen Ereignissen in Erfurt haben sich zahlreiche Vertreter der Branche und auch branchenfremde Stimmen mehr oder weniger fundiert an der Diskussion über Gewalt in den Medien beteiligt. Nur die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) hielt sich mit einem Statement bisher auffällig zurück. Immerhin ist sie für die Erteilung von Altersempfehlungen für Computer- und Videospiele in Deutschland zuständig. Nun hat sich Dr. Klaus-Peter Gerstenberger, Leiter der USK, zu Wort gemeldet.

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