Journalist, ehem. ARD-Programmdirektor

Dietrich Schwarzkopf arbeitete zunächst als Redakteur und Korrespondent für verschiedene Zeitungen. Von 1962 bis 1966 leitete er das Bonner Büro des Deutschlandfunks. Bis 1974 war er Programmdirektor des NDR und wurde schließlich Stellverteter des NDR-Intendanten Martin Neuffer.

Am 1. Juli 1978 wurde er als Nachfolger von Hans Abich neuer Programmdirektor der ARD. In seine Amtszeit fällt der zunehmende Wettbewerb mit den privaten Fernsehsendern, auf die ARD und ZDF u. a. mit einem gemeinsamen Vormittagsprogramm sowie einem aktuellen Mittagsmagazin reagierten. Im August 1987 wurde Schwarzkopfs Vertrag bis 1992 verlängert, danach ging er in den Ruhestand.

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