Electronics Boutique bestätigt Geschäftsausblick
Jim Smith, Chief Financial Officer der US-Handelskette Electronics Boutique, bestätigte auf einer Präsentation die Mitte März prognostizierten Zahlen. Zwar sei der Preiscut bei PlayStation 2 und Xbox zur E3 geringer ausgefallen als erwartet, Electronics Boutique werde sein angepeiltes Ergebnis aber dennoch erreichen.
Electronics Boutique (EB) ist sich sicher, trotz des als zu gering empfundenen Preiscuts für PlayStation 2 und Xbox in den Vereinigten Staaten das Mitte März prognostizierte Geschäftsergebnis im laufenden Quartal und im Geschäftsjahr zu erreichen. Das bestätigte Jim Smith, Chief Financial Officer der auf Games spezialisierten US-Handelskette. Demnach rechnet der Konzern mit seinen derzeit 1145 Filialen im 2. Quartal mit einem Umsatzrückgang zwischen fünf und neun Prozent. Trotz des Umsatzrückgangs soll das Ergebnis aber weiterhin mit zwei bis fünf US-Cent je Aktie im positiven Bereich liegen. Für das Gesamtgeschäftsjahr geht der Konzern von einem Umsatzwachstum zwischen vier und sechs Prozent und einem Ergebnis zwischen 1,7 und 1,77 US-Dollar je Aktie aus. Enttäuscht zeigten sich die EB-Oberen von der geringen Preisreduzierung bei PlayStation 2 und Xbox zur E3. "Wie so viele andere haben wir einen neuen Preis von 149 Dollar nicht nur erwartet, sondern erhofft", sagte Jeff Griffiths, CEO von EB.