Der eSport-Bund Deutschland (ESBD) hat das von ad hoc gaming vorgestellte Konzept eines Dualen Gamings als beispielhaft bezeichnet, wie der eSport Impulse auch für die berufliche Qualifizierung junger Menschen liefern kann.

Der eSport-Bund Deutschland (ESBD) hat sich positiv zum Konzept des Dualen Gaming geäußert, das heute von ad hoc gaming aus Gera  wurde. In Anlehnung an das Duale Studium handelt es sich dabei um ein Konzept, das Job und professionellen eSport miteinander vereint. Langfristig plant ad hoc gaming unter dem Konzept eine Verknüpfung von eSport und IHK anerkannten Ausbildungen im Rahmen eines eSport-Internats.

Hans Jagnow, Präsident des ESBD, sagte dazu: "Dieses Berufskonzept ist beispielhaft für die wichtigen Impulse, die eSport für die berufliche Qualifizierung von jungen Menschen liefern kann. Der Einstieg in die eSport-Karriere als Profi-Spieler beginnt oft sehr früh. Dafür zu sorgen, dass nach eSport die weitere berufliche Entwicklung der Athleten auf sicheren Füßen steht, ist außerordentlich wichtig. Gleichzeitig ist es gut zu sehen, wie eSport in das regionale Wirtschaftsleben eingebettet werden kann und damit neue Anknüpfungspunkte in die Gesellschaft findet. eSport ist auch in den Regionen außerhalb der Großstädte ein Innovationsmotor."

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Stephan Steininger
Stephan Steininger is Director of Operations and Editor-in-Chief of GamesMarket. As part of the magazine since its inception in 2001, he knows the GSA games industry by heart.
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Felix Falk, Managing Director, game – the German Games Industry Association / Nandita Wegehaupt, Managing Director of Stiftung Digitale Spielekultur (Digital Game Culture Foundation) © Dirk Mathesius / Die Hoffotografen GmbH

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By Marcel Kleffmann 3 min read