Die Electronic Sports League bietet seinen Mitgliedern ab sofort gebrandete Visa-Kreditkarten an. Die Kooperation mit der Landesbank Berlin soll auch jüngeren Spielern Online-Bezahlwelten öffnen und zugleich die Sicherheit in der Liga erhöhen.

Seinen 640.000 Mitgliedern bietet die Electronic Sports League (ESL) gebrandete Visa-Kreditkarten an. Durch eine Zusammenarbeit mit der Landesbank Berlin können E-Sportler unter drei verschiedenen Modellen wählen. Das "classic"-Modell hat alle Features einer regulären Kreditkarte, das "young"-Modell ist eine kostengünstigere Variante mit eingeschränktem Verfügungsrahmen und das "prepaid"-Modell ohne Kreditmöglichkeit ist bereits ab zwölf Jahren verfügbar. Alle Umsätze der Karte sind zudem gekoppelt mit einem Bonuspunkteprogramm der Liga.

Die Karten mit dem ESL-Logo sollen auch eine eindeutigere Identifizierung der E-Sportler möglich machen - alle volljährigen Käufer der Karte werden auf Trustlevel vier angehoben. Der Trustlevel ist eine Maßnahme der ESL, die es Betrügern erschweren soll, sich wiederholt dort anzumelden. "Mit der ESL Visa Card können sich eSportler eine Kreditkarte zu fairen Preisen zulegen und beim Bezahlen gleichzeitig zeigen, welchem Hobby sie nachgehen", so der ESL Director des Ligenbetreibers Turtle Entertainment Jan-Philipp Reining. "Zudem kann man sicher sein, dass ein Spieler wirklich der ist, der er vorgibt zu sein", ergänzt Reining.

Die Landesbank Berlin bietet die drei Visa-Kartenvarianten mittlerweile für 14 Co-Brandingpartner an, darunter auch Xbox live, AOL oder MMOG Welten.

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By Marcel Kleffmann 2 min read