game bezeichnet DFB-Entschluss als "Anfang für Annäherung"
Neben dem ESBD hat auch der game zu den neuen eSport-Leitlinien des DFB Stellung bezogen. Der Gamesbranchenverband sieht eine Annäherung gegeben, auch wenn "einige Verantwortliche ihre Vorurteile" noch abbauen müssten.
Auch der game-Verband hat die heute vorgestellte des Deutschen Fußballbundes (DFB) zum Thema eSport grundsätzlich begrüßt. "Klassischer und virtueller Fußball schließen sich nicht aus, sondern ergänzen sich wunderbar", sagt game-Geschäftsführer Felix Falk. "Der heutige Schritt ist ein guter Anfang für eine Annäherung, auch wenn einige Verantwortliche ihre Vorurteile anscheinend noch überwinden müssen."
Mit dem Halbsatz geht der game charmant auf die doch recht ruppige Wortwahl des DFB ein, der sich zwar bei Fußballspielen dem eSport öffnen will, jedoch Spiele anderer Genres als "Killerspiel" diffamierte. Der game bemüht sich sichtlich darüber hinwegzusehen und sieht mit den neuen Leitlinien "die Tür für viele gute Kooperationen sowohl bundesweit als auch auf lokaler Ebene zwischen beiden Fußballwelten damit geöffnet."
Neben dem game hatte auch schon der eSport Bund Deutschland auf die DFB-Leitlinien .