"PC Games" hat seine Leser zum Protest gegen eine "Sondersteuer auf Computerspiele" aufgerufen. Der Bundesverband der Entwickler von Computerspielen (G.A.M.E.) reagiert mit Unverständnis und wirft dem SI-Magazin unnötige Panikmache vor.

Die Forderung des Bundesverbands der Entwickler von Computerspielen (G.A.M.E.) nach einer Bundesförderung der deutschen Entwickler trägt erste populistische Blüten. Das SI-Magazin "PC Games" (Computec Media) rief seine Leser zum Protest gegen eine Sondersteuer auf Computerspiele auf. Darauf reagierte G.A.M.E. jetzt mit einer offiziellen Stellungnahme, in der der Verband sein Unverständnis gegenüber der Petition zum Ausdruck bringt. Darin sei es wohl weniger um die Sache gegangen als vielmehr darum, "die Gamer mit Horrormeldungen und Polemiken über deutsche Produkte und 'erhebliche Verteuerungen' gegen den Entwicklerverband und diese Förderinitiative aufzubringen." Ziel von G.A.M.E. sei es vielmehr, "das Thema Computerspiele aus Deutschland dem politischen Raum nahe zu bringen sowie eine Diskussion über eine Förderung der Entwicklung von Computerspielen in Gang zu setzen."

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