Mit einem offenen Brief richtet sich Gameforge-Gründer und CEO Alexander Rösner an die Geschäftspartner und bedankt sich für die Kooperation. Gemeinsam habe man durch harte Arbeit die Wende geschafft.

Ende 2016 stellte Gameforge die Mobile-Entwicklung ein und musste fast ein Fünftel der Belegschaft . Es war damals ein neuer Tiefpunkt für den Karlruher Publisher, der wie die meisten Browsergames-Anbieter nach vielen erfolgsverwöhnten Jahren schwierige Zeiten durchlebte. Nun liegt nach Meinung des Managements das schlimmste hinter Gameforge. In einem offenen Brief an die Geschäftspartner bedankt sich Firmenchef und Gründer Alexander Rösner für die Zusammenarbeit. Gemeinsam habe man "durch harte Arbeit und die vertrauensvolle Kooperation mit den Partner-Studios die Wende gschafft", heißt es darin.

2017, so Rösner, sei das wichtigste Jahr der jüngeren Gameforge-Geschichte. Es sei das Jahr, in dem der Umsatz wieder gestiegen sei. Doch auch sonst habe sich Gamesforge in vielen Punkten weiterentwickelt. Der Brief schließt betont optimistisch. Rösner: "Wir haben noch viel vor. Das Beste liegt noch vor uns."

Share this post

Written by

Stephan Steininger
Stephan Steininger is Director of Operations and Editor-in-Chief of GamesMarket. As part of the magazine since its inception in 2001, he knows the GSA games industry by heart.