3500 Besucher, 160 Talks und 1500 Meetings - die Games Industry Conference in Posen festigt weiter ihren Status als wichtigster Branchenevent der osteuropäischen Spieleindustrie.

Am 20. Oktober ging die zwölfte Ausgabe der Games Industry Conference (GIC) erfolgreich zu Ende. Die Veranstalter zählten 3500 Besucher auf der dreitägigen Konferenz in Posen, Polen. Diese konnten aus einem Programm aus 160 Talks, Panels, Roundtables und Workshops aussuchen, für das Speaker aus der ganzen Welt anreisten. Side-Events wie den Big Indie Pitch, den Go to China! Pitch und der Digital-Art-Contest Canvas 2019 sorgten ebenfalls für reichlich Abwechslung. Großes Highlight war, neben den , das Epic Games Music Konzert am Abend des 18. Oktobers, zu dem alle Konferenzteilnehmer eingeladen waren. Hier wurden Soundtracks aus bekannten Titeln wie "Doom" oder "Super Mario" gespielt, aber auch kommende Spiele aus der polnischen Entwicklerszene konnten sich präsentieren.

Hauptorganisator Jakub Marszalkowski zeigt sich zufrieden mit der Veranstaltung: "Die diesjährige Konferenz konnte sich erneut in fast allen Bereichen vergrößern. Wir haben ein wachsendes Interesse durch chinesische Publisher und mehr unabhängige Entwickler, die ihre Spiele bei den passenden Events pitchten. Zusätzlich hat sich die Zahl der Branchenteilnehmer, die aus fast 50 unterschiedlichen Ländern weltweit angereist sind, erhöht."

Natürlich lag aber neben dem geplanten Programm auch ein großer Fokus auf Networking. Dafür arbeitete die GIC erneut mit dem niederländischen Dienst MeetToMatch zusammen, der unter anderem auch auf der Nordic Game und der Quo Vadis verwendet wird. Knapp 1500 Meetings wurden dadurch über die drei Konferenztage ausgemacht, eine Steigerung von 30 Prozent zum Vorjahr. Das macht die GIC zu einem der größten MeetToMatch-Events des Jahres.

Ein genaues Datum für die GIC 2020 gibt es aktuell noch nicht. Die Konferenz wird aber wieder im Oktober und wieder in Zusammenarbeit mit der Poznan Game Arena stattfinden.

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