Das Unternehmen möchte seine Bemühungen intensivieren, das Blockchain-basierte Ökosystem rund um die Währung "GamesCoin" auszubauen. Dafür sieht man in der Hauptstadt die besten Möglichkeiten.

Berlin kann ein neues Gamesunternehmen begrüßen. Die Bundeshauptstadt ist künftig Sitz der GamesCoin Group, welche die Blockchain-basierte Währung "GamesCoin" verwaltet. Zusammen mit der Blockchain "GamesChain" will die Firma ein Ökosystem für eine Fülle an Spielen schaffen, welche einerseits aus Eigenentwicklung und andererseits aus externer Produktion stammen sollen. Für diese Pläne ist Berlin laut dem Unternehmen ein idealer Nährboden, weil sich dort einiges an Expertise versammelt, von der die GamesCoin Group profitieren kann.

"In Berlin haben wir viele talentierte Programmierer, Designer und andere Kreative, die uns dabei unterstützen können, den GamesCoin so zu realisieren, wie wir ihn uns vorstellen. Unser Start in der Schweiz war äußerst erfolgreich, aber unser Wachstum hat unsere Erwartungen deutlich übertroffen, so dass sich ein Umzug in die deutsche Hauptstadt als ideale Lösung anbot. Langfristig planen wir mit über 100 Mitarbeitenden", so Unternehmensgründer Alex Suárez.

Suárez ist zudem CEO der Frankfurter Core X Group sowie vom Schweizer Start-up Valchain. Seit 2020 widmet er sich der Etablierung und dem Ausbau der GamesCoin, welcher SpielerInnen eine spielübergreifende Währung an die Hand geben soll.

Share this post

Written by

25 Years of CipSoft: Getting a Bit Better Every Year
Stephan Payer, Stephan Vogler, Ulrich Schlott, and Guido Lübke (from left to right) founded CipSoft 25 years ago and celebrate the anniversary | Picture: CipSoft

25 Years of CipSoft: Getting a Bit Better Every Year

By Stephan Steininger 8 min read