Anders als die Jahre zuvor ist der "Landwirtschafts-Simulator 22" nicht mehr auf dem astragon-Stand bei der gamescom. Entwickler Giants Software hat diesmal zwei eigene Bereiche gebucht. Als neues game-Mitglied will Giants außerdem die Publishing-Präsenz in Deutschland weiter ausbauen.

Zum ersten Mal in der Firmengeschichte kommt die Firma hinter dem "Landwirtschafts-Simulator" nicht als Teil des astragon-Stands, sondern als eigener Publisher auf die gamescom. Mit zwei Ständen - einem im Entertainment-, einem im Business-Bereich - auf insgesamt 500 Quadratmetern ist Giants Software diesmal mit einer eigenen Präsenz auf der Kölner Messe vertreten. Gleichzeitig meldet Giants, seit kurzem Mitglied des game - Verband der deutschen Games-Branche zu sein, und damit einen wichtigen Schritt hin zu eigenen Publishing-Präsenz in Deutschland gemacht zu haben.

"Wir freuen uns, wieder in Köln zu sein, um Fans und alle Gamer zu treffen", kommentiert Boris Stefan, Head of Publishing bei Giants Software, die Meldung. "In diesem Jahr werden wir einen noch größeren landwirtschaftlichen Fußabdruck auf der Messe hinterlassen! Für die Community gibt es einen Grund mehr, die gamescom zu besuchen, während wir unsere geschäftliche Präsenz als Publisher und weltweit führender Genre-Experte ausbauen."

Pascal Wagner

Share this post

Written by

Pascal Wagner
Pascal Wagner is Chief of Relations of GamesMarket and Senior Editor specialised in indie studios, politics, funding and academic coverage.
Strategy Update: Microsoft Gaming Becomes Xbox
Asha Sharma, Executive Vice President and CEO of Microsoft Gaming, and Matt Booty, Executive Vice President and Chief Content Officer of Microsoft Gaming. © Microsoft

Strategy Update: Microsoft Gaming Becomes Xbox

By Marcel Kleffmann 3 min read
Berlin's Games Industry Is More Optimistic About the Future Than the Film Industry
From left to right: Alexander Fuchs (medianet berlinbrandenburg), Claus Pretzell (Investitionsbank Berlin), Juliane Müller (Goldmedia), Jeannine Koch (medianet berlinbrandenburg), Claudia Große-Leege (KreativBund), Helge Jürgens (Medienboard Berlin-Brandenburg) © Gerald Matzka

Berlin's Games Industry Is More Optimistic About the Future Than the Film Industry

By Marcel Kleffmann 3 min read