IEMA schließt sich IDSA-Klage an
Ein umstrittenes neues Gesetz im US-Bundesstaat Washington sorgt jetzt für einen Schulterschluss zwischen der US-Spieleindustrie und dem Gameshandel.
Der US-Industrieverband für Videospiele, IDSA, erhält bei seinem , den Staat Washington zu verklagen, Rückendeckung vom Handelsverband Interactive Entertainment Merchants Association (IEMA). Die IEMA zeigte sich bitter enttäuscht über eine Gesetzesänderung im US-Bundesstaat Washington, die für viele Gameshändler zu zum Teil empfindlichen Geldstrafen führen könnte. Laut IEMA-Präsident Hal Halpin hat sich der Verband deshalb entschlossen, dem Weg der Industriepartner zu folgen, die eine Klage gegen das neue Gesetz anstreben. Das neue Gesetz in Washington verbietet den Verkauf von Spielen, die Gewalt in überzogener Art und Weise darstellen, an Jugendliche. Größtes Manko des eigentlich wünschenswerten Vorhabens ist die schwammige Formulierung, die es Händlern sehr schwer bis unmöglich macht, zu unterscheiden, welche Spiele an Jugendliche abgegeben dürften und welche nicht.