Interplay macht weniger Verlust
Das zweite Quartal des Geschäftsjahres gab für Interplay-CEO Herve Caen Anlass zum Optimismus.
Die Verluste von Interplay hielten sich im zweiten Quartal des aktuellen Geschäftsjahres in Grenzen. In dem Zeitraum April bis Juni 2004 musste das Unternehmen einen Verlust von 1,18 Mio. US-Dollar hinnehmen, im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Ergebnis, das zumindest Interplay-CEO Herve Caen optimististisch stimmt. 2003 standen noch 5,38 Mio. Dollar Verlust zu Buche. Das Unternehmen ist nun auch wieder mit den NASDAQ-Regulatorien im Reinen. Rückläufig ist jedoch der Umsatz. In der abgelaufenen Sechs-Monats-Periode bis 30. Juni 2004 betrug dieser 11,6 Mio. Dollar. 20 Mio. waren es im Vorjahreszeitraum. Allerdings fielen da die Verkaufserlöse der "Hunter: The Reckoning"-Franchise ins Gewicht.