Kalypso Media unterzeichnet Charta der Vielfalt
Das Geschäftsführer-Duo der Kalypso Media Group hat die Charta der Vielfalt unterzeichnet, um "Sichtbarkeit für die gelebte Vielfalt" im Unternehmen" zu schaffen und ein Zeichen gegen Diskriminierung und Ungleichbehandlung zu setzen.
Simon Hellwig und Dr. Anika Thun haben die Charta der Vielfalt unterzeichnet. "Dass wir uns jetzt der im Jahr 2006 gegründeten Initiative Charta der Vielfalt, die sich für Anerkennung, Wertschätzung und Einbeziehung von Diversität in der Arbeitswelt einsetzt, offiziell angeschlossen haben, hat für uns vor allem einen symbolischen Charakter", sagt die Co-Geschäftsführerin von Kalypso Media. Es geht also um ein wertschätzendes Arbeitsumfeld, in dem die Mitarbeiter:innen nur aufgrund ihrer Leistungen geschätzt werden - unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft, Nationalität, Religion, Weltanschauung, sexueller Orientierung, Identität oder von physischen Fähigkeiten.
"Gleichberechtigung in der Arbeitswelt liegt Dr. Anika Thun daher ganz besonders am Herzen. Als Geschäftsführerin setzt sie sich persönlich dafür ein, die bestmöglichen Rahmenbedingungen hierfür zu schaffen. Für Simon Hellwig, der seit Jahren auf einen Rollstuhl angewiesen ist, ist es zudem eine ganz persönliche Herzensangelegenheit, die Grundwerte der Charta der Vielfalt nicht nur zu leben, sondern auch zur Sichtbarkeit zu verhelfen", ist der Pressemitteilung zu entnehmen.
"Ich finde es wichtig, dass es eine Initiative wie die Charta der Vielfalt gibt. Unsere Mitarbeiter:innen sind unser Kapital, und ich bin davon überzeugt, dass der Erfolg eines jeden Unternehmens auch davon abhängt, dass sich jeder einzelne frei entfalten kann. Nur so entsteht Kreativität und die brauchen wir in unserer Branche ganz besonders", betont Hellwig. "Wie langweilig wäre es doch, wenn wir alle gleich wären. Individualisten sind bei uns ausdrücklich erwünscht", ergänzt Dr. Anika Thun.
Über 4.700 Unternehmen und Institutionen, mit mehr als 14 Millionen Beschäftigten, haben sich der Initiative Charta der Vielfalt angeschlossen. Das Ziel der Initiative ist es, die Vielfalt in der deutschen Arbeitswelt anzuerkennen, wertzuschätzen, einzubeziehen und voranzubringen. "Die Unterzeichner verpflichten sich, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Vorurteilen ist und Chancengleichheit für die Beschäftigten herstellt, ganz unabhängig von Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter sowie sexueller Orientierung oder Identität", heißt es weiter. Schirmherr der Initiative ist Bundeskanzler Olaf Scholz.