Kanzler von CS-Entscheidung enttäuscht
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Bundeskanzler Gerhard Schröder und verschiedene andere ranghohe Politiker haben sich nach der Entscheidung der BPjS "Counterstrike" nicht zu indizieren, empört gezeigt.
Die Politik verharrt auf ihrem Standpunkt. Nach der gestrigen Entscheidung der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften (BPjS), "Counterstrike" nicht auf den Index zu setzten , äußerten sich verschiedene ranghohe Politiker enttäuscht. "Ich halte das für ein absolut verkehrtes Signal", sagte Bundeskanzler Gerhard Schröder vor Vertretern der Presse. Auch der Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, Kurt Beck, ist nicht zufrieden: "Ich finde das vollkommen unverständlich, hier ist eine formale Betrachtung der Dinge erfolgt, die ich nicht nachvollziehen kann."