Point Blank Games, Threaks, Spoondrift Games, Gamma Minus und tool1 haben sich zum sogenannten Win Win Collective zusammengeschlossen. Im Kern der Idee steht Co-Development und das Bündeln der Ressourcen für Auftragsarbeiten.

Gemeinsam ist man stärker, das weiß man vor allem auch im Indie-Umfeld. Kollaboration ist deshalb keine Seltenheit. Trotzdem bringen die fünf deutschen Indies Point Blank Games aus Berlin, Spoondrift Games aus Bergisch Gladbach, Gamma Minus aus Düsseldorf sowie Threaks und tool1 aus Hamburg die Zusammenarbeit auf ein neues Level. Sie gaben das sogenannte Win Win Collective gegründet und jetzt der Öffentlichkeit vorgestellt.

Dem Indie-Dev-Konsortium geht es dabei sowohl um Co-Development, als auch die Bündelung von Ressourcen für Work-for-hire-Aufträge von Drittanbietern. Es ist ein Metier, das den Studios nicht fremd ist: Auf der Website des Win Win Collective ist eine durchaus umfangreiche Liste von Kund:innen, für welche die Studios vor der Formierung des Kollektivs schon gearbeitet haben. Auf der Liste finden sich neben Spielefirmen wie Wooga, SuperCell, Black Forest Games und Gaming Minds auch Industrie-Kunden wie Siemens und Henkel.

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Stephan Steininger
Stephan Steininger is Director of Operations and Editor-in-Chief of GamesMarket. As part of the magazine since its inception in 2001, he knows the GSA games industry by heart.
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