Stellenabbau trifft CD Projekt Red und Firaxis
Jeweils 30 Menschen beim "Marvel's Midnight Suns"-Entwickler und beim "Witcher"-Studio müssen gehen. Die gestrichenen Stellen gehen auf einen Restrukturierungsplan bei 2K und das Ende von "Gwent" zurück.
Die 2K-Tochter Firaxis, Studio hinter den XCOM-Spielen, "Marvel’s Midnight Suns" und "Civilization VI", kürzt 30 Stellen. Einem Statement von 2K an Axios zufolge sei der Grund "Schärfung des Fokus, Verbesserung der Effizienz und Ausrichtung unserer Talente auf unsere höchsten Prioritäten." Bereits im Februar hatte 2K ein Programm zur Kostenreduktion angekündigt, das auch Stellenabbau zur Folge haben sollte.
Eine ähnliche Situation zur selben Zeit trifft die Mitarbeitenden beim polnischen Entwickler und Publisher CD Projekt Red. Nachdem dieser den Support für das Multiplayer-Kartenspiel "Gwent" einstellt, wird nun das Entwicklerteam dahinter entlassen. Im Laufe des Jahres werden insgesamt 30 Stellen abgebaut, wie ein Statement auf der Gwent-Webseite berichtet: "Für uns bedeutet das, dass wir uns nicht nur von der Entwicklung des Spiels verabschieden, sondern auch von einigen Mitgliedern unseres Teams. Je näher der Übergang zu Gwentfinity rückt, desto weniger Ressourcen und Rollen werden hinter den Kulissen benötigt. Im Laufe des Jahres haben wir einige der Teammitglieder in andere Projekte versetzt, aber von einigen müssen wir uns trennen. Bis zum Ende des Jahres werden sich etwa 30 verbleibende Gwent-Teammitglieder von CD Projekt Red trennen."