Trotz Krise der Technologiemärkte hat Microsoft im vergangenen Geschäftsjahr sein Ergebnis erneut verbessert. Seit dem Start der Xbox seien fast vier Millionen Units der Konsole verkauft worden.

Eine positive Bilanz hat Microsoft für das Geschäftsjahr 2002 vorgelegt, das bei dem Konzern am 30. Juni endete. Das Softwareunternehmen setzte 28,37 Mrd. Dollar um, rund drei Mrd. Dollar mehr als im vergegangenen Fiskaljahr. Auch beim Nettogewinn legte der Konzern zu: von 7,35 auf aktuell 7,83 Mrd. Dollar. Microsofts Finanzchef John Connors führt die positive Entwicklung vor allem auf die starke Nachfrage nach Windows XP und anderer Desktopsoftware zurück. Von der Xbox habe der Konsolenhersteller bis Ende Juni 3,9 Mio. Exemplare abgesetzt. Ursprünglich hätten es bis zu sechs Mio. sein sollen. "Ungeachtet der schwierigen Rahmenbedingungen, investieren wir intensiv in Entwicklung, Vermarktung und Vertrieb neuer Produkte, die für unseren Erfolg im jetzigen und in den folgenden Jahren wichtig sind", sagte Connors. Für das laufende Geschäftsjahr 2003 rechnet Microsoft mit einem Umsatz zwischen 31,4 und 32 Mrd. Dollar und einem Ergebnis zwischen 13,3 und 13,6 Mrd. Dollar.

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Jannik Kasper Becomes Co-CEO Alongside Wolf Lang at Super Crowd
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By Stephan Steininger 1 min read