Microsoft-Zahlen, Pokémon-Go-Probleme und UK-Charts
Um drei Prozenz stieg Microsofts Umsatz im Gamesgeschäft, weil sinkende Hardwarepreise das Plus bei der Software teilweise wettmachten. Wettgemacht haben Samsung und Google den Abstand zu Apple was die Kaufbereischaft der Mobile Gamer betrifft. Die internationalen News des Tages.
Microsofts Umsatz mit Games ist im letzten Quartal des Ende Juni abgelaufenen Geschäftsjahres um drei Prozent gestiegen. Das Plus bei der Software von elf Prozent wurde durch sinkende Hardware-Umsätze fast aufgezehrt. Beim Conference-Call bezifferte Microsoft-Chef Satya Nadella das Jahresvolumen des Games-Biz des Konzerns auf rund neun Mrd. Dollar bei steigender Profitabilität. | Quelle: Pressemitteilung
Am Wochenende fand in Chicago das erste "Pokémon Go"-Festival mit tausenden Besuchern statt. Ein Erfolg war das für Entwickler Nianitc aber nicht. Die Spieler klagten über riesige Warteschlangen, Netzausfälle und weitreichende technische Probleme. Jetzt gibt Niantic den Besuchern ihr Geld zurück. | Quelle: theverge.com
Die UK-Gaming-Charts der Woche zeigen erneut, dass das Remake zu "Crash Bandicoot" bei den Fans einen Nerv getroffen hat. Sogar Neueinsteiger "Splatoon 2" schafft es nicht, "Crash Bandicoot N.Sane Triliogy" von Platz eins zu verdrängen. | Quelle: chart-track.co.uk
iPhone-Spieler lassen sich in der Mobile-Welt am besten monetarisieren. Eine neue Studie von deltaDNA zeigt jedoch, dass Samsung und Google in diesem Punkt aufgeholt haben. Ein Entscheidender Faktor dabei waren Display-Größe und -Qualität | Quelle: GameBeat
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