Die Motion Pictures Association of America (MPAA) hat im Staat New York drei Nutzer von P2P-Börsen verklagt.

Die Kampagne des US-Lobbyverbands Motion Picture Association of America geht in eine weitere Klagerunde. Diesmal wurden in Rochester, New York, drei Klagen gegen Nutzer von P2P-Börsen eingereicht, die illegal Filme aus dem Internet geladen und selbst Filme im Netz verbreitet haben sollen. Die MPAA geht seit November letzten Jahres gerichtlich gegen Filesharer vor. Zunächst wird den identifizierten P2P-Nutzern eine außergerichtliche Einigung mit den Studios angeboten. Diejenigen Filesharer, die sich darauf nicht einlassen wollen, werden verklagt. Das Urheberrechtsgesetz sieht Geldstrafen zwischen 30.000 und 150.000 Dollar pro illegal kopiertem Film vor bzw. Haftstrafen bis zu fünf Jahren, bei Wiederholungstätern sogar bis zu zehn Jahren.

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(From left to right): Christopher Flato (ESBD), Mayor Maria Helmis-Arend (Cologne), Katrin Lögering (Green Party Member of the State Parliament for North Rhine-Westphalia) and Florian Weber (Cologne District Association) (c) Viola Schuldner/ESBD

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By Marcel Kleffmann • 2 min read