Die britische Polizei hat bestätigt, tatsächlich ein Exemplar von "Manhunt" in Verbindung mit der Ermordung eines 14-jährigen Jungen gefunden zu haben, bestritt aber einen direkten Zusammenhang mit der Tat.

Der Mord eines 17-Jährigen an einem 14-jährigem Jungen in England hatte vor allem die britische Presse dazu veranlasst, das Spiel "Manhunt" für die Tat mit verantwortlich zu machen. Die englische Polizei hat nun bestätigt, tatsächlich ein Exemplar von "Manhunt" im Zusammenhang mit dem Verbrechen gefunden zu haben. Man habe es in den Räumlichkeiten des Opfers vorgefunden. Wie der Minderjährige in den Besitz des Spiels kam, werde sicher zu klären sein, es sei jedoch für den Fall irrelevant, so der lokale Polizeisprecher Narinder Pooni. "Wir haben das Spiel nie mit dem Mord in Verbindung gebracht. Das Motiv war Raub", sagte der Sprecher gegenüber britischen Medien.

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