Ab sofort können Devs, Studios und Publisher ihre Spiele zur diesjährigen Runde des Deutschen Entwicklerpreises einreichen. 2023 sind wieder 14 Awardkategorien dabei, denn das "Studio des Jahres" ist zurück. Drei zusätzliche sind außerdem Einreichkategorien.

Am Donnerstag, den 7. Dezember 2023, trifft sich die deutschsprachige Gamesbranche erneut zur Verleihung des Deutschen Entwicklerpreises (DEP) in der Flora in Köln. Geehrt werden die besten Computerspiele des Jahres aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Seit heute ist die Nominierungsphase offen: Ab sofort können Entwickler:innen-Teams, Publisher und Newcomer ihre Spiele auf der Webseite einreichen und sich auf Auszeichnungen in insgesamt 14 Kategorien bewerben. Die Einreichungsphase endet am 1. September 2023 um 23:59 Uhr.

Bei den Preiskategorien gibt es in diesem Jahr einige Änderungen. 2023 wird die Kategorie „Studio des Jahres“ auf Wunsch aus der Branche wieder eingeführt. Die Kategorie war im letzten Jahr weggefallen. Die Kategorien "Studio des Jahres", "NRW-Förderpreis für junge Entwicklerinnen" und "Sonderpreis für Soziales Engagement" sind nun außerdem sogenannte Einreichungskategorien, sprich auch in diesen Kategorien kann fortan aktiv eingereicht werden. Dabei muss eine aussagekräftige Begründung abgegeben werden.

Die 14 Preiskategorien im Überblick:

Bestes Deutsches Spiel

Studio des Jahres

Bestes Indie Game

Bestes Casual Game

Bestes Game Beyond Entertainment

Bestes Gamedesign

Bestes Audiodesign

Beste Grafik

Beste Story

Beste Technische Leistung

NRW-Förderpreis für junge Entwicklerinnen

Innovationspreis

Sonderpreis für Soziales Engagement

Ubisoft Newcomer Award

Der Deutsche Entwicklerpreis wird seit 2004 jährlich verliehen und ist damit die älteste Auszeichnung der Gamesbranche. Die Veranstaltung wird von games.nrw e.V., der Interessenvertretung der digitalen Spielewirtschaft in Nordrhein-Westfalen, ausgetragen.

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Written by

Pascal Wagner
Pascal Wagner is Chief of Relations of GamesMarket and Senior Editor specialised in indie studios, politics, funding and academic coverage.