Die Umsätze mit den Verkäufen von Videospielen sanken in den USA im April um drei Prozent. Gestiegen sind allerdings die Xbox-Verkäufe.

Die Umsätze mit Videospielen gingen in den USA im April 2004 um drei Prozent zurück. Dies ergibt sich aus den Zahlen der NPD Group. Zwar stiegen die Verkäufe von Software der aktuellen Konsolengeneration an, bei älteren Plattformen waren jedoch stärkere Einbußen zu verzeichnen, was zu dem Gesamtminus führte. Um 135 Prozent auf 149 Mio. US-Dollar gestiegen ist nach der Preissenkung im März 2004 Microsofts Umsatz mit der Xbox. Laut Analysten waren die Verkaufszahlen sowohl der PlayStation 2 als auch des GameCube im April rückläufig. Die Experten rechnen nach der PS2-Preissenkung allerdings wieder mit einem Anstieg der Verkaufszahlen.

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