Europas größter Unterhaltungselektronikkonzern hat für das zweite Quartal 2005 zwar einen erheblich gestiegenen Nettogewinn gegenüber der gleichen Vorjahresperiode bilanziert. Dieser stammt jedoch nicht aus dem operativen Geschäft.

Im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres hat Philips einen Nettogewinn von 983 Mio. Euro bilanziert. Dies teilte Europas größter Unterhaltungselektronikkonzern am Montag mit. In der gleichen Vorjahresperiode betrug der Nettogewinn 616 Mio. Euro. Dieser Gewinnanstieg stammt jedoch nicht aus dem operativen Geschäft, sondern sei durch einen Sonderertrag infolge eines Beteiligungsverkaufs erzielt worden. Der operative Gewinn fiel nach Unternehmensangaben von zuvor 356 Mio. Euro auf jetzt 147 Mio. Euro.

Auch beim Umsatz musste Philips einen Rückgang verzeichnen. So sank dieser gegenüber dem zweiten Quartal 2004 um drei Prozent auf jetzt 7,087 Mrd. Euro. Als Grund dafür nennt das Unternehmen die schwache Nachfrage europäischer Verbraucher bei elektronischen Gütern. So ging der Umsatz mit Konsumentenelektronik um zwei Prozent auf 2,259 Mrd. Euro zurück. Bis Jahresende hält Philips jedoch an seiner Prognose fest, mit Produkten der Kategorie Consumer Electronics eine Umsatzrendite von vier bis 4,5 Prozent zu erwirtschaften.

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Game Confirms German Pavilion and Considers Situation GDC Organisers as “Unfair”
Felix Falk, Managing Director game - The German Games Industry Association | Picture: Dirk Mathesius

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By Stephan Steininger 2 min read
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