Das "Play - Creative Gaming Festival" endete nach neun Tagen mit der Verleihung der "Creative Gaming Awards". Zugleich heben die VeranstalterInnen den Erfolg des hybriden Event-Modells hervor.

Mit der Verleihung der "Creative Gaming Awards 2021" endete das "Play - Creative Gaming Festival" am vergangenen Wochenende. Der Preisträger in der Kategorie "Most Creative Game" ist "One Hand Clapping" von Bad Dream Games. In der Kategorie "Most Innovative Newcomer" konnte sich "tERRORbane" von BitNine Studio durchsetzen. Den "Audience Award" hat das VR-Spiel "Help Yourself" von Flat Head Studio gewonnen.

Die Veranstaltung zum Thema "Restart Together!" wurde in hybrider Form durchgeführt. So konnten Festivalgäste die Streams der Veranstaltungen online verfolgen und sich offline die Ausstellung in der Europapassage in Hamburg anschauen. Noch bis Ende November ist "Playvalley", der virtuelle Event-Schauplatz, geöffnet und kann über die Homepage von Play21 besucht werden - allerdings dürfen nur maximal 25 Leute gleichzeitig online sein. Vorträge und Formate wie "Play Couch", "Speakers' Corner" oder "Snacktime" sind ebenfalls online auf YouTube verfügbar.

"Physischr Festival- und Produktionsstandort war das PLAY-Studio im zweiten Stock der Europa Passage. Von hier aus wurden Gespräche, Live-Diskussionen und Shows live gestreamt. Vor Ort konnte auch gespielt werden. Für noch mehr Festival-Feeling sorgte die eigene vom PLAY-Team kreierte virtuelle Festivalumgebung PLAYvalley. Die für ihre Gestaltung und Interaktionsmöglichkeiten hochgelobte und in Topia gebaute virtuelle Festivalumgebung kam sehr gut an: Knapp 2000 Festivalbesucherinnen guckten dort die Streams der Veranstaltungen, Workshops und auch die Ausstellung, spielten gemeinsam und tauschten sich aus", schreiben die Veranstalter. "Physisch war PLAY unter anderem an zwölf Hamburger Schulen (Gymnasium Lerchenfeld, Stadtteilschule Fischbek-Falkenberg, Stadtteilschule Eidelstedt, Erich Kästner Schule, Elisabeth-Lange-Schule, Stadtteilschule Horn, Goethe-Schule-Harburg, Stadtteilschule am Heidberg, Stadtteilschule am Hafen, Stadtteilschule Meiendorf, Stadtteilschule Alter Teichweg, Julius Leber Schule) zu Gast und gab Einblicke in die Welt des Game Designs. Teil des Workshop-Programms an den Schulen waren außerdem die neu eingeführten öffentlichen digitalen Hausbesuche bei Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen der Gaming-Welt. Schülerinnen und Festivalpublikum konnten Fragen stellen und erhielten online Einblicke unter anderem in den Arbeitsalltag von Cosplayerin und Streamerin Farbenfuchs, von E-Sports-Trainer Josef Kolisang aka blackgator, von Audio Designer Philipp Muckenfuss (Fishlabs) und von Gamedesignerin Christin Matt (Innogames). Anke Günther, Game Designerin und Professorin an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) führte durch das Gameslab in der HAW Hamburg."

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Marcel Kleffmann
Marcel Kleffmann is Chief of Content of GamesMarket and our B2B and B2C expert for hardware, market data, products and launch numbers with more than two decades of editorial experience.
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