Play22 zieht erfolgreiche Bilanz
Über 6.000 Besucher:innen vor Ort, 35.000 weitere in den Online-Formaten: das Play22 - Creative Gaming Festival war ein Erfolg. Die siebentätige Veranstaltung schloss mit eigenen Creative Gaming Awards, bei denen auch ein deutsch-französisches Studio abräumen konnte.
Das bisher 15. Creative Gaming Festival Play22 schaut auf eine erfolgreiche Festivalwoche zurück. Über 6.000 Besucher:innen waren vor Ort, 35.000 weitere nutzten zudem die hybriden Konzepte zum Mitmachen online. "Das hybride Konzept des Programms ging voll auf", erläutert Andreas Hedrich vom Festivalteam. "Bei Play22 haben wir gezeigt, dass das gemeinsame Gestalten und Spielen über physische Grenzen hinweg funktioniert, zum Beispiel in den vielen Shows des Programms, an dem sich das Publikum an allen Orten beteiligen konnte."
Das Festival schloss mit der Verleihung der Creative Gaming Awards. Der Award in der Kategorie "Most Creative Gaming" ging an das Spiel "Artholomew Video's Stream Challenge" von Alistair Aitcheson aus Großbritannien. In der Kategorie "Most Innovative Newcomer" wurden die Chanko Studios aus Frankreich und Deutschland für das noch nicht veröffentlichte Spiel "It's a Wrap!" ausgezeichnet. Beim Publikumspreis gab es ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen "Schim" von Ewoud van der Werf & Extra Nice aus den Niederlanden, das ebenfalls noch nicht veröffentlicht ist, und "Trombone Champ" von Holy Wow Studios aus den USA und "GigaBash" von Passion Republic Games aus Malaysia. Den Titel trug am Ende letzteres davon. Die Besucher:innen online und vor Ort stimmten für das Spiel, das sich auf die Fahne schreibt, Stress in Form gigantischer Monsterkämpfe abbauen zu können.
Das Play - Creative Gaming Festival wird von der Initiative Creative Gaming e. V. und dem jaf - Verein für medienpädagogische Praxis Hamburg e. V. ausgerichtet und gefördert vom Projektfonds Medien und Bildung Hamburg, der BürgerStiftung Hamburg, gamecity:Hamburg und dem JIZ - Jugendinformationszentrum Hamburg der BSB.
Pascal Wagner