Prepaid-Mastercard löst Onlinesorgen
Mit einem neuen Prepaid-Angebot richtet sich Mastercard auch an jugendliche Onlinespieler, die noch keine reguläre Kreditkarte beantragen können.
MyPrepaid heißt die Lösung Mastercards für Kunden, die der Sicherheit ihrer Daten im Internet nicht trauen. Zudem hat das Unternehmen jugendliche Onlinespieler im Visier, die noch zu jung für eine reguläre Kreditkarte sind. Die Vorteile liegen auf der Hand: Durch das zuvor aufgeladene Kapital von maximal 300 Euro lässt sich der Schaden durch Missbrauch in Grenzen halten. In zwei Versionen - als reine Onlineversion sowie als gewohnte Plastikkarte - ist MyPrepaid erhältlich. Voraussetzung ist ein Girokonto in Deutschland. Dadurch, dass einzig Geld eingesetzt werden kann, dass zuvor aufgeladen wurde, entfallen die üblichen bürokratischen Hürden wie Schufa-Auskunft und Ähnliches. Dabei hat das Unternehmen auch an besorgte Eltern gedacht. Per Zusatzfunktion können sich Erziehungsberechtigte sämtliche Transaktionen des eigenen Filius anzeigen lassen und so sichergehen, dass keine unerwünschten Onlineinhalte konsumiert werden. Eine Kontoübersicht im Internet sowie ein SMS-Dienst informieren zudem jederzeit über den Kontostand.