Proteste gegen "Mark Ecko's Getting Up"
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Atari muss sich zurzeit gegen Kritiken von Graffitigegnern wehren. Der Auslöser: "Marc Ecko's Getting Up - Contents Under Pressure".
Der Titel verherrliche die Zerstörung von Gebäuden und Zügen mit Graffitischriftzügen, so die Kritiker. Atari hat nun erstmals auch in Deutschland zu den Vorwürfen Stellung bezogen.
Laut dem Spielepublisher steht im Fokus des Spiels die Kunst, und man spricht sich ausdrücklich gegen "jegliche Verherrlichung von kriminellen Tätigkeiten" aus. "Mit dem gleichen Nachdruck setzt sich Atari für die künstlerische Freiheit der Entwickler ein", teilt Atari weiter mit.