Auch wenn die Spieleförderung nur einen kleinen Bruchteil der FFF-Fördergelder ausmacht, unterstreicht Digitalministerin Gerlach in ihrer Ansprache die wachsende Bedeutung von Videogames.

"2019 war mit rund 43,5 Millionen Euro Filmförderung ein absolutes Rekordjahr. So viel Fördermittel gab es noch nie", erklärte Bayerns Digitalministerin und FFF-Bayern-Aufsichtsratsvorsitzende Judith Gerlach heute bei der Präsentation der FFF-Bayern-Jahresbilanz in München.

Auch wenn ein Großteil der Gelder natürlich auch weiterhin in die Filmentwicklung fließt, dürfen sich die Zahlen auch im Gaming-Bereich sehen lassen. Zehn Jahre feierte die FFF-Spieleförderung im Jahr 2019, in dieser Zeit sind nahezu zehn Millionen Euro in 160 Projekte geflossen. Allein das vergangene Jahr zählte drei Millionen Euro Fördergelder.

Die Digitalministerin widmete deshalb einen großen Teil ihrer Ansprache der Videospielförderung und dessen wachsender Bedeutung. "Ich glaube, dass wir dahingehend einen richtigen Riecher hatten, auch in der Gamesbranche aktiv zu sein und eine Gamesförderung auf den Weg zu bringen", so Gerlach. "Ich denke, dass das sehr gut angelegtes Geld ist, nicht nur weil ich selbst ab und zu gern zum Controller greife. Mir ist wichtig, und da will ich auch nicht lockerlassen, dass wir auch weiterhin eine gute Spieleförderung hier in Bayern haben, aber auch im Bund."

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Asha Sharma, Executive Vice President and CEO of Microsoft Gaming, and Matt Booty, Executive Vice President and Chief Content Officer of Microsoft Gaming. © Microsoft

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By Marcel Kleffmann 2 min read
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