Sonys Gamesparte weiter stark
Die Playstation zählt mittlerweile rund 82 Millionen verkaufte Einheiten. Allein im letzten Finanzquartal von Sony ging die Konsole 2,4 Millionen Mal über die Ladentheke. Die Anzahl der Abonnenten von PlayStation Plus ging zwar insgesamt zurück, generierte aber 27 Prozent mehr Umsatz als 2017.
Seit ihrer Veröffentlichung am 15. November 2013 wurde die PlayStation 4 mittlerweile weltweit über 82 Millionen Mal verkauft. Das geht dem Finanzbericht von Sony zum ersten Quartal 2018 hervor. In diesem Zeitraum ging die Konsole rund 3,2 Millionen Mal über die Ladentheke, deutlich mehr als die 2,4 Millionen verkauften Units im letzten Quartal 2017, was sicherlich unter anderem dem PS4-Exklusivtitel und "God of War" zu verdanken ist, der den Hardware-Absatz noch einmal angeheizt haben dürfte.
Auch der Software-Bereich bleibt weiter umsatzstark. Dabei gibt der Plattformhalter an, dass rund 43 Prozent der Spiele während des Quartals digital erworben wurden, entgegen den 32 Prozent im gesamten letzten Fiskaljahr. Besonders der Aboservice PlayStation Plus zeigt sich gewinnbringend und generierte zwischen April und Juni 75,4 Milliarden Yen (ca. 585 Millionen Euro laut aktuellem Kurs). 27 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Anzahl der Abonnenten ist allerdings von 34,2 Millionen auf 33,9 Millionen zurückgegangen.
Die Videospielsparte bleibt damit weiterhin die umsatzstärkste des Mischkonzerns. Von insgesamt 1,95 Trillionen Yen Umsatz (15 Milliarden Euro) generierte der Bereich "Game & Network Services" rund 472,1 Milliarden Yen (ca 3,6 Milliarden Euro).