Ein Artikel bei spiegel.de beleuchtet die Hintergründe der Auflösung des VUD und verweist in erster Linie auf interne Querelen.

Spiegel.de hat die turbulenten Ereignisse rund um die Auflösung des Verbands der Unterhaltungssoftware Deutschland (VUD) aufgegriffen. In dem Artikel von Frank Patalong werden die Hintergründe, die letztlich zu dem Beschluss geführt haben, beleuchtet. Patalong kritisiert die Diskrepanz zwischen dem internen "Hickhack" im Verband und seiner Präsentation in der Öffentlichkeit. Die wachsende Kluft zwischen den Großen der Branche und kleineren Publishern und vor allem Entwicklern hätte zu einem zunehmenden "Zerbröckeln" des Verbands geführt. Die großen Publisher hätten sich unterrepräsentiert gefühlt. Der Artikel schließt mit der Frage nach der Zukunft, die ohne Branchenverband kaum vorstellbar sei. Electronic Arts, Microsoft, Sony Computer Entertainment Deutschland und Co. wüssten zwar um die gegenseitige Abhängigkeit der Großen und Kleinen, so Patalong, welche Konstellation sich in einem eventuellen neuen Verband ergeben könnte, sei jedoch noch offen.

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By Stephan Steininger 2 min read