STEAG HamaTech rechnet mit mehr Aufträgen
Die andauernde Nachfrageschwäche auf dem Markt für optische Speichermedien bekam im 2. Quartal auch die STEAG HamaTech zu spüren. Doch für das laufende Quartal geht der Anlagenbauer von steigenden Auftragseingängen aus.
Die STEAG HamaTech AG hat im 2. Quartal sowohl Umsatz als auch Ergebnis im Vergleich zum schwachen 1. Quartal gesteigert. Wie der Hersteller von Anlagen für die Produktion optischer Speichermedien mitteilt, blieb zugleich der Auftragseingang mit 16,9 Mio. Euro deutlich unter dem Vergleichswert des Vorjahrs (2. Quartal 2004: 53 Mio. Euro) und auch des Vorquartals (1. Quartal 2004: 33,8 Mio. Euro). Dieser Rückgang sei Ausdruck der andauernden Nachfrageschwäche auf dem Markt für optische Speichermedien - insbesondere im Segment der beschreibbaren Medien. Für das laufende Quartal geht das Unternehmen jedoch von steigenden Auftragseingängen aus. Der Auftragsbestand belief sich zum 30. Juni auf 48,3 Mio. Euro.
Insgesamt erzielte STEAG HamaTech im 2. Quartal bei einem Umsatz von 34,5 Mio. Euro ein Ergebnis vor Steuern von 0,3 Mio. Euro. Im gleichen Quartal des Vorjahrs betrugen der Umsatz 30,7 Mio. Euro und das Vorsteuerergebnis 0,6 Mio. Euro. Die endgültigen Zahlen, inklusive Erläuterungen und Ausblick, will das Unternehmen am 5. August im Rahmen des Halbjahresberichts veröffentlichen.