Toys'R'Us zahlt 50.000 Dollar
US-Spielzeughändler Toys'R'Us hat Kundendaten weitergegeben und zahlt dafür 50.000 Dollar an den Staat New Jersey.
Toys'R'Us hat laut einer Reuters-Meldung persönliche Kundeninformationen aus seiner Website Toysrus.com an eine andere Firma weitergegeben. Der US-Spielzeughändler zahlt nun 50.000 Dollar an den Staat New Jersey, ohne jedoch ein Fehlverhalten einzugestehen. Die Behörden argumentierten, dass Toys'R'Us seinen Kunden umfassend und korrekt mitteilen muss, wie mit persönlichen Informationen umgegangen werde. Dies betreffe auch Cookies zur Ermittlung des Surfverhaltens. Künftig will Toys'R'Us seinen Datenschutz auf der Homepage verbessern. Vor einem Gericht in Kalifornien sind noch elf Klagen gegen toysrus.com anhängig, bei denen es auch um die Verletzung des Datenschutzes geht.