Die amerikanische Entertainment Software Association hat eine Studie veröffentlicht, nach der die Spieleindustrie wesentlich zur US-Wirtschaft beiträgt. Sie erbrachte eine Wirtschaftsleistung von über 90 Milliarden Dollar und sorgt für 429.000 Jobs.

Über 90 Milliarden Dollar bzw. 74 Milliarden Euro trug die Spiele-Branche der Vereinigten Staaten 2019 zur Wirtschaft des Landes bei. Das ist das Ergebnis einer Studie der ESA, dem amerikanischen Verband von Spiele-Unternehmen. Die Studie ergab weiter, dass 429.000 Jobs durch die Branche zustande kamen, von denen 143.000 mit der Entwicklung zu tun hatten. Mit Abstand den größten Beitrag zu beidem leistete Kalifornien. Im Zusammenhang mit Games wurden darüber hinaus insgesamt 12,6 Milliarden Dollar, 10,4 Milliarden Euro, an Steuern eingenommen.

Stanley Pierre-Louis, Präsident und CEO der ESA, freut sich über den Beitrag zur Ökonomie: "Die Statistiken in diesem detaillierten Bericht verstärken den signifikanten Einfluss von Videospielen auf die US-Wirtschaft, inklusive Arbeitsbeschaffung und familienstützenden Löhnen in einem breiten Bereich von Karrieren."

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Phil Spencer Steps Down, Asha Sharma Named CEO of Microsoft Gaming
Asha Sharma, Executive Vice President and CEO of Microsoft Gaming, and Matt Booty, Executive Vice President and Chief Content Officer of Microsoft Gaming. © Microsoft

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By Marcel Kleffmann 2 min read
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