Gut 75 Stunden haben die US-Amerikaner im vergangenen Jahr durchschnittlich mit Videospielen verbracht.

Videospiele nehmen einen immer größeren Stellenwert im Freizeitverhalten der US-Amerikaner ein. 2003 verbrachte jeder US-Bürger durchschnittlich 75 Stunden mit Videospielen, was einer Verdopplung seit 1996 entspricht, fand Research and Markets in seiner aktuellen Studie "Console War II: The Battle for the Mainstream" heraus. Einzig bei der Internetnutzung konnte ein noch größeres Wachstum verzeichnet werden. In der Studie wagt das Marktforschungsunternehmen einen Blick in die Zukunft der Branche und nimmt dabei besonders das Verhalten der US-amerikanischen Gamer unter die Lupe. Des Weiteren wird die kommende Konsolengeneration analysiert und der Bereich mobile Gaming beleuchtet. Weiterführende Informationen sind auf der Firmenhomepage abrufbar.

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Spillover Effects from Games Research: Several Associations Promise Cooperation
From left to right: The organizers and speakers of the roundtable: Prof. Dr.-Ing. Florian Mehm (Wilhelm Büchner University of Applied Sciences, Darmstadt), Prof. Dr. Oliver Hugo (Aschaffenburg University of Applied Sciences), Prof. Dr. Johanna Pirker (Technical University of Munich), Prof. Stephan Jacob (Darmstadt University of Applied Sciences), Prof. Dr. Anna Lisa Martin-Niedecken (ZHDK Zurich), and Dr.-Ing. (habil.) Stefan Göbel (Technical University of Darmstadt).

Spillover Effects from Games Research: Several Associations Promise Cooperation

By Pascal Wagner 2 min read